kalte Lungenentzündung

Die kalte Pneumonie, bzw. die sogenannte kalte Lungenentzündung ist eine spezielle Art. Die kalte Lungenentzündung äußert sich meist ohne starkem Fieber und mit eher trockenem Husten.

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kalte Lungenentzündung

Die kalte Lungenentzüdnung wird meist verkannt. Eine rasch ansteigende Körpertemperatur gehört eher zu den Symptomen einer typischen Lungenentzündung. Bei der atypischen Lungenentzüdnung ( kalte Lungenentzündung) ist ein Anstieg der Körpertemperatur eher selten, bzw. erfolgt sehr langsam. Dadurch erschwert sich eine Diagnose einer Lungenentzündung( Pneumonie) .
Die kalte Lungenentzündung ( Pneumonie) zeichnet sich durch folgende grippeähnliche Symptome aus und ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich:

  • Gliederschmerzen
  • Schmerzen im Brust- und Lungenbereich
  • trockener Husten
  • allgemeine Abgeschlagenheit
  • Rückenschmerzen mit Beeinträchtigung der Atmung

kalte Lungenentzündung ansteckend?

Genauso wie die typische Lungenentzündung ( Pneumonie), ist auch die kalte Lungenentzündung ansteckend. In der Regel erfolgt die Übertragung durch eine Tröpfcheninfektion. Zu den Krankheitserregern zählen Viren oder Bakterien ( Pneumokokken).
Von einer kalten Lungenentzündung sind Kinder häufiger betroffen als Erwachsene. Kinder sind nähmlich in Kindergärten und Schulen einer höheren Gefahr der Ansteckung ausgesetzt. Ebensoch ist die Ansteckungsgefahr bei älteren Menschen, sowie Menschen mit geschwächten Immunsystem höher.

Dauer der kalten Lungenentzündung

Erfolgt die Behandlung der kalten Pneumonie ( Lungenentzündung) mit Antibiotika dauert die Therapie ca. 7 Tage. Nach 2-3 Wochen sollten soweit

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Erkrankung: Fieber und Husten

alle Symptome zurückgegangen sein. Oft fühlen sich Erkrankte auch noch Wochen danach abgeschlagen und müde. Deshalb sollten sich Erkrankte erst wieder voll beanspruchen, wenn sie sich vollkommend fit fühlen.
Vor allem bei der kalten Lungenentzündung besteht die Gefahr das Diese verschleppt wird, da eine Diagnose, aufgrund fehlender typischer Symptome, erschwert ist. Die Gefahr einer Verschleppung besteht vor allem dann wenn mit der Therapie spät begonnen wird oder sich der Erkrankte nicht lange genug schont. Halten die Symptome über einen deutlich längeren Zeitraum an, sprehcen Mediziner von einer chronischen Lungenentzündung.

Es gibt unterschiedliche Behandlungen und Maßnahmen welche gegen eine kalte Lungenentzündung helfen. Im Normalfall wird eine Behandlung mit Medikamenten erfolgen. Dazu gehört vor allem Antibiotika, wenn es sich bei den Erregern um bakterielle handelt.
Zu den verabreichenden Medikamenten, sollte der Patient viel trinken. Förderlich sind leichte Atemübungen und leichte körperliche Bewegung. Ansonsten sollte der Körper jedoch geschont werden.
In jedem Fall sollte ein Arzt aufgesucht werden.